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Dashcams – die eingebauten Kameras für das Auto

DashcamsWenn Sie sich ein Gefühl der Sicherheit im eigenen Auto erkaufen möchten, dann können Sie sich einer Dashcam widmen. Eine Dashcam ist eine Autokamera, mit welcher Sie den vorliegenden Verkehr filmen können. Sollte es zu einem Unfall kommen, kann mit den gemachten Aufnahmen der Schuldige gefunden werden. Gerade vor Gericht kann dies aushelfen. Doch ist so eine Dashcam in Deutschland erlaubt? Kann eine Dashcam vorne und hinten angeschlossen werden und problemlos genutzt werden? Die Rechtslage ist nicht ganz eindeutig. Auf welche Punkte Sie achten müssen, sehen Sie in einem Dashcam Test .

Dashcam Test 2018

Was ist eine Dashcam?

DashcamsEine Dashcam ist eine Kamera, die im Auto befestigt wird. Die Dashcam kann dabei den vorliegenden Verkehr filmen, ist aber auch dafür geeignet, den Bereich hinter dem Fahrzeug zu filmen. Ob die Dashcam vorne und hinten angebracht wird, liegt im eigenen Ermessen. Wichtig ist lediglich die Tatsache, dass mit dieser Dashcam ein Gefühl der Sicherheit entstehen kann. Zwar kann die Dashcam keinen Unfall aktiv verhindern, doch kann sie vor Gericht für Klarheit sorgen, wenn nicht ganz sicher sein sollte, wer der Schuldige im Unfall ist.

Wenn Sie sich eine Dashcam kaufen, erhalten Sie meist ein kleines Gehäuse. An diesem Gehäuse befindet sich eine Halterung, mit welcher Sie die Dashcam dann an der Frontscheibe befestigen können. Wenn Dashcams direkt an der Scheibe platziert werden, wird eine Ansaugvorrichtung verwendet. Es gibt aber auch Dashcams in einem Dashcam Test , die an der Säule befestigt werden. Die Kamera ähnelt in der Form einer GoPro Kamera, die gern beim Sport eingesetzt wird. Ein Dashcam Video kann in hoher oder geringer Auflösung gemacht werden – letztlich kommt es auf die technischen Eigenschaften der Kamera an. Nicht immer ist eine Dashcam mit 1080p notwendig.

Produkt Dashcam
Anwendungsbereich KFZ
Bekannte Hersteller

Wie sieht die Rechtslage bei einer Dashcam fürs Auto aus?

Wenn Sie sich eine Dashcam fürs Auto oder eine Dashcam fürs Motorrad kaufen, wird im ersten Moment ein Gefühl der Sicherheit geschaffen. Wenn Sie sich aber eine Dashcam kaufen, muss es nicht sofort bedeuten, dass die Dashcam in Deutschland erlaubt ist. Auch fürs Ausland (Österreich, Russland, Bulgarien, usw.) gibt es nicht immer die Sicherheit, wie eine Dashcam genutzt werden kann. Fürs Ausland sollten Sie sich daher im Vorfeld genau informieren, sollten Sie beispielsweise in den Urlaub fahren.

In Deutschland ist eine Dashcam derzeit eine juristische Grauzone. Vor Gericht galt die Dashcam lange Zeit als unwirksam. Selbst wenn Sie eine Aufnahme mit einem Beweis hatten, wurde diese Aufnahme lange Zeit vor Gericht nicht verwendet – es war schlicht verboten. Seit Mai 2018 gibt es allerdings ein Urteil, dass Aufnahmen vor Gericht eingesetzt werden dürfen, wenn damit der Hergang eines Unfalls aufgedeckt werden kann.

Allerdings ist dies noch lange keine Einladung, dass Sie den Verkehr jederzeit filmen dürfen. Wenn die Dashcam beispielsweise ein Dashcam Video in Dauerschleife macht, dann ist dies ein Eingriff in die Privatsphäre anderer Menschen. Sie filmen den Verkehr mit einer solchen Loop-Funktion auch dann, wenn gar kein Unfall stattfindet. Solch eine Dashcam ist nicht gestattet und kann auch nicht verwendet werden. Wenn Sie sich eine Dashcam kaufen, dann sollten Sie darauf achten, dass die Dashcam App eine Funktion aufweist, welche die Kamera nur bei Gefahr einschaltet. Es gibt daher Dashcams mit Bewegungssensor oder mit einem Kollisionssensor. Auch ein G-Kraft Sensor wird gern verwendet. In der Praxis bedeutet das, dass eine Dashcam mit Bewegungssensor immer nur dann eingeschaltet wird, sollte sich vor dem eigenen Fahrzeug ein anderes Fahrzeug in unmittelbarer Nähe befinden. So wird provisorisch immer dann gefilmt, wenn das vordere Auto beispielsweise sehr nah kommt.

Wenn Sie sich dann noch sicherer sein wollen, können Sie eine Dashcam mit G-Kraft Sensor kaufen. Dieser Sensor schaltet die Filmfunktion immer dann ein, wenn das Auto plötzlich beschleunigt oder bremst. Auch hier kann die Kamera nicht wissen, wann ein Unfall stattfinden wird. Dennoch kann die Dashcam vorne und hinten aufzeichnen, sollte sich eine Gefahr anbahnen. Sollte nichts passieren, wird die Aufnahme wieder überschrieben.

Tipp! Die Nutzung der Dashcam ist noch immer kein eindeutiges Feld. Ob eine Dashcam verboten oder eine Dashcam erlaubt ist, kann noch immer nicht mit genauer Sicherheit gesagt werden. Zwar gibt es eine Rechtslage aufgrund eines Urteils, doch sollten Sie daher in einem Dashcam Vergleich genau schauen, welche Funktionen die Dashcam hat. Ob die Dashcam verboten oder die Dashcam erlaubt ist, kann also nicht in jeder Situation mit Gewissheit gesagt werden.

Was bietet die Dashcam für Eigenschaften?

In einem Dashcam Test zeigt sich, dass eine Dashcam sehr viele unterschiedliche Funktionen aufweisen kann. Zunächst sollten Sie an die Art der Anbringung achten. Einfache Dashcams werden beispielsweise mit einem Saugnapf an der Scheibe angebracht. Diese Scheibe sollte im Vorfeld gereinigt sein, denn sonst kann es passieren, dass die Kamera während der Fahrt abrutscht. Wer mehr Sicherheit bei der Anbringung wünscht, kann sich einen Dashcam Rückspiegel kaufen. Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Dashcam Spiegel, bei welchem die Dashcam direkt im Rückspiegel eingelassen ist. Meist wird hier dann der vordere Bereich gefilmt.

Im zweiten Schritt sollten Sie auf die Energieversorgung achten. Eine Dashcam wird in der Regel als Dashcam mit Akku verkauft. Achten Sie in einem Dashcam Vergleich auf die Angaben der Hersteller. Wichtig ist zu wissen, wie lange die Dashcam im aktiven und inaktiven Betrieb halten kann. Als inaktiv gilt die Dashcam immer dann, wenn nur die Sensoren arbeiten, aber noch keine Aufnahme gemacht wird. Aktiv ist die Dashcam genau dann, wenn eine Aufnahme gemacht wird.

Im nächsten Moment sollten Sie dann auf die Auflösung achten. Es gibt eine Dashcam bereits mit 1080p, welche dann als Full HD Kamera verkauft wird. Meist haben diese Modelle höhere Preise, weswegen oft bei Saturn, Ebay oder Media Markt eine Dashcam mit 720p angeboten wird.

Zuletzt gibt es dann noch die Möglichkeit, dass Sie die eigene Dashcam mit Zusatzfunktionen ausstatten. So gibt es beispielsweise eine Dashcam mit GPS. Solch ein Dashcam GPS ist dafür gedacht, dass die Kamera den aktuellen Standpunkt ermitteln kann. Gerade vor Gericht kann solch ein Dashcam GPS Signal sehr hilfreich sein. Neben der Dashcam mit GPS gibt es auch noch die Dashcam mit Radarwarner, die Dashcam mit Parküberwachung oder auch eine 360 Grad Dashcam.

Vor- und Nachteile einer Dashcam

  • Aufzeichnen vom Verkehr möglich
  • vor Gericht verwendbar
  • für vorne und hinten geeignet
  • Dashcam fürs Auto und fürs Motorrad erhältlich
  • Rechtslage ist nicht bei jedem Dashcam Modell eindeutig

Wie finden Sie Ihren Dashcam Testsieger?

Wenn Sie sich eine Dashcam kaufen wollen, dann sollten Sie in einem Dashcam Vergleich auf die Feinheiten achten. Manche Hersteller bieten Modelle mit Dauerschleife an, was wiederum in Deutschland nicht gern gesehen ist. Zwar gibt es kein richtiges Verbot, doch kann es hier im Ernstfall passieren, dass das Urheberrecht verletzt wurde und die Aufnahmen ungültig sind. Daher sollten Sie sich die Dashcams mit Sensoren anschauen. Ob Sie dann eine Rollei Dashcam oder eine Dashcam von Garmin kaufen, liegt an Ihnen. Im Online Shop und in einem Dashcam Test finden Sie aber zahlreiche Informationen zur Rollei Dashcam, Garmin Dashcam oder zur Dashcam eines anderen Herstellers. Anschließend können Sie das Modell in einem Preisvergleich günstig kaufen. Wie sinnvoll eine Dashcam wirklich ist, darüber müssen Sie sich selbst ein Bild machen. Erfahrungen anderer Kunden können zusammen mit einem Testbericht aber helfen, damit Sie den Überblick behalten!

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